Über Wasserfeste Aufkleber
Aufkleber, die Wasser, Kühlung und Regen aushalten.
Form, Größe, Material und Menge stellst du selbst zusammen. Vor dem Druck bekommst du immer einen kostenlosen digitalen Korrekturabzug.
Wasserfeste Aufkleber aus Vinyl
Wasserfeste Aufkleber brauchst du, wenn dein Aufkleber nass werden darf, ohne sich zu lösen oder zu verlaufen. Gläser im Kühlschrank, Flaschen im Eiskübel, Duschgel im Bad, ein Logo auf dem Pflanzkübel oder am Fahrrad. Das Geheimnis liegt im Material: Vinyl.
Du bestellst ab 100 Stück, 2 bis 25 cm breit und 1 bis 25 cm hoch, als Rollenware.






Vinyl oder Papier: der Unterschied bei Wasser
Papier ist schön und natürlich, aber nicht wasserfest. Es nimmt Feuchtigkeit auf, wellt sich und kann sich ablösen. Vinyl ist eine Kunststofffolie, die kein Wasser aufnimmt. Darum bleibt dein Aufkleber glatt und dein Motiv sauber, auch nach Kondenswasser, Spritzern oder einem Regenschauer.
- Weißes Vinyl glänzend (PVC-frei): kräftige Farben für Verpackungen und Produkte.
- Weißes Vinyl matt (PVC-frei): ruhig und gut lesbar, beliebt für Flaschenetiketten.
- Transparentes Vinyl: für Glas und farbige Untergründe, siehe transparente Aufkleber.
- Silberfolie: PVC-frei, für innen und außen.
Kühlschrank, Bad oder draußen?
Im Kühlschrank ist Kondenswasser der größte Gegner. Saucen, Aufstriche, Molkereiprodukte und Getränke wandern ständig zwischen kalt und warm. Weißes Vinyl hält das gut aus. Klebe den Aufkleber auf eine saubere, trockene Verpackung, damit der Kleber haftet, bevor es in die Kühlung geht.
Draußen kommt zum Regen die Sonne dazu. Normale Farben können mit der Zeit ausbleichen. Für Briefkästen, Mülltonnen, Fenster auf der Sonnenseite oder Fahrräder nimmst du deshalb Vinyl, gedruckt mit UV-beständiger Tinte.
Halte Text 3 mm vom Rand und wähle eine kräftige Schrift, denn dünne Buchstaben sind auf einer nassen, glänzenden Flasche schwerer lesbar. Vor dem Druck bekommst du immer einen kostenlosen Korrekturabzug.









